Ich muss gestehen, Erbsen sind nicht der Favorit meiner Schwester. Als kleine Kinder hatte es meine Mama deswegen gar nicht leicht. Jeannine mochte Erbsen so gar nicht (ich auf der anderen Seite konnte Karotten nicht ausstehen). Die beiden Gemüsesorten mussten stets getrennt gekocht werden. Ok zugegen, ich war die pingeligere von uns beiden, da ich Karotten wirklich nicht mochte. Mittlerweile konnte ich sie aber davon überzeugen, dass Erbsen nicht nur grün sind, sondern auch schmecken und zudem noch gesund sind (und ja auch ich habe mittlerweile festgestellt, dass man an Karotten nicht stirbt ;)) Das Pesto habe ich als Aufstrich für meine liebsten Freunde in Kopenhagen zubereitet, die ich als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung während meines Studiums zum Dinner einlud. Es geht fix und schmeckt unheimlich gut (für Erbsenfans).

Zutaten

  • Gefrorene Erbsen
  • Eine Hand voll Minz- und Basilikumblätter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 EL Pecorino
  • Olivenöl
  • Salz & Pfeffer
  • Saft einer ausgepressten Zitrone

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Zubereitung

  1. Knoblauchzehe würfeln und mit den Erbsen, Pecorino, Olivenöl und Kräutern mit einem elektrischen Zerkleinerer oder Stabmixer zerkleinern bis es ein Pesto ergibt.
  2. Mit Salz und Pfeffer würzen und nach Geschmack Zitronensaft hinzugeben.

Und schon wieder im Handumdrehen fertig. Schmeckt köstlich auf gerösteten Brot (als Crostini) aber auch an Pasta oder Salat.

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